Einkaufsberatung mit FOKUS auf EBIT - NUR WAS SICH RECHNET, LOHNT SICH

EINKAUFsBERATUNG FOKUS EBIT· AUTOMOTIVE MASCHINENBAU INDUSTRIE ELEKTRONIK DEFENSE

Beschaffungskosten senken, ohne die Lieferversorgung zu gefährden. –

Krahl & Partner berät seine Kunden bei der Senkung der Beschaffungskosten, ohne dabei die Lieferkette zu gefährden und sorgt dafür, dass die Einsparungen auch nach erfolgtem Abschluss des Mandats wirksam bleiben.

Zur Person

Mein Name ist Herr Sascha Oliver Krahl / Dipl.-Ökonom (Univ. Hohenheim) & MBA. Ich bin Interim Manager und freiberuflicher Spezialist für Fach- und Führungsaufgaben im strategischen Einkauf, Projekteinkauf, Lieferantenentwicklung und Projektleitung in den Branchen: Automotive, Maschinenbau, Industrie und Elektronik. Ich übernehme kurzfristig Verantwortung bei Kostenproblemen, Neuprojekten, Lieferantenkonflikten, Einkaufsrestrukturierungen und der Professionalisierung von Einkaufsorganisationen. Die Abwicklung erfolgt über meine eigene Personengesellschaft Krahl & Partner Consulting SL, so dass auch das Thema Scheinselbstständigkeit nicht relevant ist. Sie erreichen mich unter skrahl@krahlconsulting.com.

Mehr über Sascha Oliver Krahl

Sascha Oliver Krahl, Krahl & Partner Consulting

Meine beiden Schwerpunkte

Beschaffungskosten

Ausgangspunkt ist eine systematische Analyse Ihrer Beschaffungskosten: Wohin fließen die Mittel, wofür werden sie verwendet und welche Verträge liegen zugrunde? Darauf aufbauend erstellen wir eine Liste möglicher Einsparungen, priorisiert nach Zeit- und Personalaufwand je Maßnahme. Die Umsetzung erfolgt in einer vorab gemeinsam vereinbarten Reihenfolge. Selbstverständlich setzen wir zur Effizienzsteigerung auch auf sichere KI-Tools.

Mehr zu diesem Bereich – Beschaffungskosten

Organisation und Teams

Der andere Fokus meiner Beratungstätigkeit besteht darin, die Einkaufsorganisation so auszurichten, dass sie Entscheidungen und Maßnahmen auch nach erfolgreichem Projektabschluss konsequent weiterverfolgt. Die Veränderungen müssen von den Führungskräften in der Organisation getragen werden. Daher steht bei meiner Beratung die Bewältigung tatsächlicher Unternehmensherausforderungen im Vordergrund – nicht Fallbeispiele im Seminarraum.

Mehr zu diesem Bereich – Organisation und Teams

Was die Zahlen über Ihren Markt sagen

Was die deutsche Automobilindustrie erlebt, ist kein schlechtes Quartal. Oliver Wyman1 fasst den Befund seiner Studie „Automobilzulieferer zwischen Schock und Gestaltungsspielraum“ vom März 2026 so zusammen: „Die Herausforderungen sind nicht mehr zyklisch, sondern strukturell.“ Die EBIT-Margen deutscher Zulieferer lagen 2025 „verbreitet unter 5 %“ – zu wenig, um die eigene Transformation aus dem laufenden Ergebnis zu finanzieren. Zwischen 2020 und 2025 zählt die Studie 257 Insolvenzen von Zulieferern mit mehr als zehn Millionen Euro Umsatz, davon 59 allein im Jahr 2025 nach 56 im Jahr davor.

Die Beschäftigungszahlen zeigen dasselbe Bild. EY2 beziffert die Beschäftigung in der deutschen Automobilindustrie für 2025 auf rund 725.000 – den niedrigsten Stand seit vierzehn Jahren; bei den Zulieferern ist die Belegschaft seit 2019 um 23 Prozent geschrumpft. VDA3 rechnet unter den heutigen regulatorischen Rahmenbedingungen damit, dass es bis 2035 rund 225.000 Arbeitsplätze weniger geben wird als 2019, und geht davon aus, dass rund 100.000 davon bereits abgebaut sind.

Ein Kosteneinsparprogramm verändert diese Markttendenzen nicht. Es bestimmt aber, auf welcher Kostenbasis Sie künftig agieren und hat direkten Einfluss auf Ihren zukünftigen EBIT.

Quellen zu diesem Abschnitt
Quelle Veröffentlichung Datum
Oliver Wyman Automobilzulieferer zwischen Schock und Gestaltungsspielraum
EY Automobilstandort Deutschland
VDA Beschäftigungsentwicklung 2035

Quellen zuletzt geprüft am

Häufige Fragen

Wann lohnt sich ein Berater von außen?

Meistens dann, wenn die Einkaufsziele definiert sind, aber keine Umsetzung erfolgt. Das Einsparziel steht, die Analyse ist ein- oder zweimal gemacht worden, und die Organisation kommt an ihren eigenen Gewohnheiten und ihrem eigenen Terminkalender nicht vorbei. Wer von außen kommt, hat im Haus keine Vorgeschichte und keine Karriere, die vom Ergebnis abhängt.

In welchen Märkten arbeiten Sie?

Europaweit und in Nord- und Südamerika – bei Unternehmen, die dort fertigen oder ihr Zukaufmaterial beschaffen.

Wie fangen wir an?

Mit einer Nachricht per E-Mail. Im ersten Gespräch klären wir, worum es geht und wie ein Mandat aussehen könnte.

Sprechen wir über Ihre Situation

Zwei Sätze darüber, wo Sie gerade stehen und wo Unterstützung benötigt wird, reichen meistens als Diskussionsgrundlage.